Sicher in sozialen Netzwerken

Inhaltsverzeichnis


Sicherheitsrisiken bei Facebook & Co.

Soziale Netzwerke sind erfolgreich. Alleine Facebook zählte laut der Tagesschau Ende März 2015 weltweit rund 1,44 Milliarden Nutzer. Zur gleichen Zeit hatte Twitter monatlich mehr als 300 Millionen aktive Nutzer. Warum also auf soziale Netzwerke verzichten, wenn so viele Menschen den Diensten vertrauen?

Ein Foto der letzten feuchtfröhlichen Party. Ein Hinweis, dass Sie in den nächsten zwei Wochen in Urlaub sind. Oder dem guten alten Freund, den Sie in Facebook oder Google Plus wiederfinden, eine sehr private Mail schicken. Schnell können aus einer schönen Idee Risiken entstehen. Deswegen sollten Sie sich bewusst machen, was Sie in sozialen Netzwerken tun und welche Risiken Sie dabei eingehen.

Risiken in sozialen Netzwerken

Es lauern auch die bekannten Gefahren aus dem Internet. Von 100 Posts bei Twitter ist schätzungsweise einer Spam oder bösartig; unter 60 veröffentlichten Nachrichten in Facebook findet sich einmal Spam oder ein infektiöses Schadprogramm. Jeden Monat sind rund 22.000 Malware-Dateien im Umlauf. Sicherheitsexperten von Kaspersky stellen fest, dass mehr als ein Viertel der vom eigenen Lab weltweit identifizierten Phishing-Angriffe auf soziale Netzwerke abzielten.

Verzichten muss nicht sein, aber Sie müssen sich bewusst machen, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern und wie Sie die Gefahren verringern können.

Offenlegung privater Informationen

  • In sozialen Netzwerken geben Sie E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Hobby und Vorlieben an. Diese Daten nehmen Firmen gern, um Sie mit Werbung zu bombardieren.
  • Die Voreinstellungen zum Schutz der Privatsphäre sind bei Eröffnung eines Accounts oft nicht ausreichend. Alle Daten sind dann automatisch für alle Nutzer des sozialen Netzwerks sichtbar. Suchmaschinen finden sogar Auszüge der Profile, was sie allen Internetnutzern weltweit zugänglich macht.
  • Im Bewerbungsprozess ist nicht ausgeschlossen, dass Arbeitgeber soziale Netzwerke nutzen, um Informationen über potentielle Mitarbeiter herauszufinden. Freizügige Fotos oder verfängliche Äußerungen werden da schnell zu einem Ausschlusskriterium. Auch Vermieter oder Versicherungen könnten an bestimmten Informationen interessiert sein.
  • Informationen, Texte und insbesondere Bilder werden häufig von Privatpersonen auch außerhalb der Netzwerke auf dem eigenen Computer archiviert. So können Daten plötzlich auf anderen Seiten im Internet auftauchen oder für andere Zwecke missbraucht werden – auch nachdem diese vermeintlich aus dem sozialen Netzwerk gelöscht wurden.

Identitätsdiebstahl mit Phishing: Zugangsdaten ungewollt preisgeben

  • Über gefälschte Webseiten versuchen Betrüger an Ihre Zugangsdaten für soziale Netzwerke heranzukommen. Über Links in einer E-Mail führen die Betrüger Sie auf eine Seite, die der des sozialen Netzwerks täuschend ähnlich sieht. Loggen Sie sich dort ein, können die Betrüger Ihren Nutzername und Ihr Passwort abfischen.
  • Mit diesen Angaben haben sie dann vollen Zugriff auf Ihren Account. Das heißt: Sie können alle Daten – auch die vermeintlich für die Öffentlichkeit verborgenen – einsehen und ändern, Nachrichten verschicken und chatten. Ihre Freunde merken davon nichts und denken, alle Änderungen und Nachrichten kämen von Ihnen.
  • Oftmals täuschen diese Hacker nach Übernahme eines Accounts eine Notsituation vor und bitten die vernetzten Freunde um finanzielle Hilfe. „Unechte“ Profile werden zunehmend dazu genutzt, Personen zu schaden: Diebe können so zum Beispiel ausspionieren, wann jemand im Urlaub ist und die Wohnung leer steht.

Verbreitung von Schadsoftware über Webseiten

  • Auch in sozialen Netzwerken verschicken Betrüger Nachrichten, die einen Link auf manipulierte Webseiten enthalten. Gehen Sie auf diese Seiten, fangen Sie sich unter Umständen Schadprogramme ein. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Wurm „Koobface“, der unter anderem über Facebook und MySpace verbreitet wurde.
  • Einige soziale Netzwerke bieten Zusatzanwendungen an, die Sie ihrem Profil hinzufügen können. Ein Beispiel dafür sind Mini-Spiele, die Sie auch vernetzt mit anderen Nutzern spielen können. Diese Anwendungen stammen meist von Drittanbietern, deren Sicherheitsstandards das soziale Netzwerk nicht überprüft. Auf diese Weise verbreiten Betrüger Schadprogramme.

Mobbing

Durch soziale Netzwerke kann sich Mobbing schnell weit verbreiten. Personen werden bewusst aus Freundesgruppen ausgeschlossen. Oder ihre digitalen Pinnwände werden mit Beleidigungen bombardiert. So genannte „Cyberstalker“ legen sich „unechte“ Profile an, in denen sie sich als eine reale oder fiktive andere Person ausgeben. So belästigen sie anonym andere Personen, ohne erkannt zu werden.

Benötigen Sie professionelle Hilfe, können Sie zum Beispiel auf das Serviceangebot „Computerhilfe Plus“ der Telekom zurückgreifen. Hier bieten Experten einen verlässlichen Schutz gegen Cyber-Mobbing und unterstützen dabei, dass Beleidigungen, üble Nachrede oder andere rufschädigende Inhalte im Internet schnell gelöscht oder verdrängt werden. Für einen monatlichen Preis von 4,95 Euro hilft die „Computerhilfe Plus“ zudem bei der Rettung persönlicher digitaler Unterlagen, zum Beispiel nach Beschädigung des Datenträgers von PC, Mac oder Laptop.


Die wichtigsten Tipps zur Sicherheit bei Facebook, Twitter & Co.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nennt zehn allgemeine Regeln, die Sie in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google Plus & Co. beachten sollten. Wenn Sie die folgenden Tipps berücksichtigen, verringern Sie Ihre Sicherheitsrisiken bereits erheblich.

1. Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Bestimmungen zum Datenschutz des genutzten Sozialen Netzwerks.

2. Verwenden Sie für jede Internetanwendung ein unterschiedliches und sicheres Passwort sowie unterschiedliche E-Mail-Adressen.

3. Seien Sie zurückhaltend mit der Preisgabe persönlicher Informationen.

4. Geben Sie keine vertraulichen Informationen über Arbeitgeber, Arbeit, Familie oder Freunde preis.

5. Prüfen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an Ihren Bildern, Texten und Informationen einräumen.

6. Seien Sie wählerisch, wenn Unbekannte eine Kontaktanfrage an Sie richten. Kriminelle „sammeln“ Freunde, um Personen zu schaden. Klären Sie am besten immer offline, ob die Freundschaftsanfrage einer Person tatsächlich von dem Menschen stammt, als der sich der Anfragende ausgibt.

7. Melden Sie „Cyberstalker“, die Sie unaufgefordert und dauerhaft über soziale Netzwerke wie Facebook kontaktieren.

8. Auch in sozialen Netzwerken nicht wahllos auf Links klicken. Sie werden verstärkt für Phishing genutzt.

9. Seien Sie vorsichtig bei der Installation von Add-Ons und Plug-Ins.

10. Seien Sie bei mobiler Nutzung besonders vorsichtig. Apps nutzen häufig sensible Daten, die Sie womöglich nicht preisgeben wollen.

Weitere Informationen bietet das BSI (Stand: 12.02.2015).


Passwort und Logout bei Facebook

Bei Facebook sollten Sie als erstes die Privatsphäre-Einstellungen öffnen, um die Zugangsberechtigungen festzulegen. Grundsätzlich für alle Mitglieder einsehbar sind Name, Profilbild, Geschlecht, Nutzername, die eigenen Netzwerke und die Nutzerkennnummer.

Achtung: Facebook ändert Einstellungsmöglichkeiten und Menüführung fortlaufend. Sie sollten Ihre Sicherheitseinstellungen regelmäßig kontrollieren. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf Facebook mit Stand vom 4. März 2016.

Sicheres Passwort

Ändern Sie in regelmäßigen Zeitabständen Ihr Passwort, um Ihr Facebook-Konto vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Loggen Sie sich in Ihren Facebook-Account ein. Gehen Sie dann in der oberen Menüleiste auf

  • den Pfeil neben dem Schlosssymbol
  • Einstellungen
  • Allgemein
  • Passwort bearbeiten

Hier können Sie ein neues Passwort für Facebook vergeben. Facebook zeigt Ihnen während der Eingabe, wie sicher Ihr Passwort ist. Haben Sie Ihr neues Passwort bestätigt, sendet Ihnen Facebook eine E-Mail zur Bestätigung. Sollten Sie also eine E-Mail bekommen, ohne dass Sie Ihr Passwort geändert haben, hat jemand Ihren Facebook-Account manipuliert. Was Sie in solch einem Fall tun sollten, erklärt etwa die Fachzeitschrift Chip.

Abmelden nicht vergessen

Durch einen Klick auf „Abmelden“ oben rechts im Pfeil-Menü beenden Sie Ihre aktuelle Sitzung und verhindern, dass Unbefugte zum Beispiel über die „Zurück“-Funktion Ihres Internet-Browsers in Ihren Account gelangen können. Dies gilt besonders, wenn Sie den PC nicht alleine verwenden, zum Beispiel einen Computer in einem Internet-Café.


Sicherheitseinstellungen bei Facebook aktivieren

Achtung: Facebook ändert Einstellungsmöglichkeiten und Menüführung fortlaufend. Sie sollten Ihre Sicherheitseinstellungen regelmäßig kontrollieren. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf Facebook mit Stand vom 4. März 2016.

Sie können Ihren Facebook-Account mit einigen Einstellungen sicherer machen. Gehen Sie dazu nach dem Einloggen auf Ihrer Startseite in der oberen Menüleiste auf

  • den Pfeil neben dem Schlosssymbol, dann auf
  • Einstellungen
  • Sicherheit

Nun können Sie die eingeblendeten Sicherheitseinstellungen anpassen:

Anmeldungswarnungen

Facebook informiert Sie, wenn von einem Computer oder Smartphone auf Ihr Konto zugegriffen wird, das Sie bisher nicht verwendet haben. Wenn Sie dieses Gerät gerade nicht nutzen, dann wissen Sie, dass jemand in diesem Moment versucht, auf Ihren Facebook-Account zuzugreifen. Sie können dann notfalls Ihren Account sperren.

Anmeldebestätigungen

Anmeldebestätigungen sind eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, um Ihr Facebook-Konto zu schützen. Wenn Sie sich von einem neuen Browser wie etwa Firefox oder Chrome anmelden, benötigen Sie einen Sicherheitscode, den Ihnen Facebook auf Ihr Smartphone schickt. Nur mit diesem Code können Sie sich dann an diesem Browser bei Facebook anmelden.

Codegenerator

Aktivieren Sie bei Facebook den Codegenerator. Er schickt Ihnen bei Bedarf einen zusätzlichen Code, mit dem Sie sich anmelden müssen.

Passwörter für Apps

Wenn Sie Apps über Facebook nutzen, können Sie sich mit Ihrem Facebook-Passwort auch dort anmelden. Sicherer ist es, wenn Sie für Anwendungen eigene Passwörter verwenden. Diese spezifischen Passwörter müssen Sie nur einmal bei Erstbenutzung eingeben.

Zuverlässige Kontakte

Diese Funktion hilft Ihnen, wenn Sie Ihr Facebook-Passwort vergessen haben oder jemand Ihr Konto gehackt hat. Sie können bis zu fünf Ihrer Facebook-Kontakte auswählen, die für Sie einen Sicherheitscode abrufen müssen, wenn Sie Ihr Passwort zurücksetzen wollen. Wählen Sie nur vertrauenswürdige Kontakte aus, die Sie leicht telefonisch oder persönlich erreichen können. Um Ihr Facebook-Passwort zurücksetzen zu können, muss jeder der von Ihnen benannten Kontakte einen Teil des Sicherheitscodes für Sie abrufen und Ihnen mitteilen.

Deine Browser und Apps

Hier zeigt Facebook Geräte an, mit denen Sie sich automatisch anmelden, etwa mit dem mobilen Browser Ihres Smartphones. Wer sich mit einem anderen Smartphone-Browser in Ihrem Konto anmelden will, muss seine Identität bestätigen.

Von wo aus Du Dich anmeldest

Hier können Sie sehen, von wo aus auf Ihren Facebook-Account zugegriffen wurde. Sind hier Zugriffe aufgeführt, die Sie nicht kennen, wissen Sie, dass ein Fremder Ihren Account genutzt hat. Wird Ihr Account aktuell genutzt, können Sie die Aktivität beenden.

Deaktiviere Dein Konto

Sie können hier jederzeit Ihren Facebook-Account deaktivieren. Damit sind Ihre Daten aber noch nicht endgültig gelöscht, sondern nur nicht mehr von anderen Facebook-Teilnehmern einsehbar. Die Nutzer können Sie nicht mehr auf Facebook suchen, doch einige Informationen sind weiterhin für andere sichtbar. Wenn Sie Ihren Facebook-Account dauerhaft löschen wollen, melden Sie sich bei Ihrem Facebook-Konto an und teilen es Facebook mit.


Privatsphäre bei Facebook schützen

Nicht jeder Facebook-Nutzer sollte alle Ihre privaten Daten sehen können, nicht jeder sollte mit Ihnen Kontakt aufnehmen oder nach Ihnen suchen dürfen. Entscheiden Sie selbst, wie privat Ihre Daten bleiben sollen. Grundsätzlich sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie Facebook durch die Nutzungsbedingungen (wenn Sie Facebook verwenden, akzeptieren Sie diese Bedingungen) automatisch das Recht erteilen, alle Ihre Fotos und Videos, die Sie mit anderen Nutzern teilen, für eigene Zwecke zu verwenden. Ihre geteilten Bilder darf Facebook also etwa nutzen, um damit Werbeanzeigen zu illustrieren. Sie sollten sich unbedingt die Rechte und Pflichten ansehen, denen Sie durch die Nutzung von Facebook zustimmen. Diese finden Sie in den AGB von Facebook.

Achtung: Facebook ändert Einstellungsmöglichkeiten und Menüführung fortlaufend. Sie sollten Ihre Sicherheitseinstellungen regelmäßig kontrollieren. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf Facebook mit Stand vom 15. Dezember 2014.

Neue Nutzerrichtlinien ab 2015

Zum 1. Januar 2015 aktualisiert Facebook seine Nutzungs- und Datenschutzbedingungen sowie die Cookies-Richtlinie, um Nutzungsdaten tiefer auswerten und für personalisierte Werbung verwenden zu können. Da es nicht möglich ist, den Änderungen zu widersprechen, sollte jeder Facebook-Nutzer die Änderungen der Datenrichtlinie aufmerksam prüfen.
Mit der neuen interaktiven Rubrik „Grundlagen zum Datenschutz“ erklärt Facebook, wie das Unternehmen die Daten der Nutzer verwendet und welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt.

Tipp: Es kursieren verschiedene Bilder im Internet und auf Facebook, die AGB-Ablehnungen enthalten. Viele Nutzer glauben, dass sie den AGB-Änderungen von Facebook wirksam widersprechen, wenn sie eines dieser Bilder in ihrem Profil veröffentlichen. Das stimmt nicht. Wer Facebook seit dem 1. Januar 2015 nutzt, hat den neuen Bedingungen automatisch zugestimmt.

Wenn Sie eingeloggt sind, gehen Sie auf Ihrer Startseite in der oberen Menüleiste auf

  • den Pfeil neben dem Schlosssymbol, dann auf
  • Einstellungen
  • Privatsphäre

Jetzt können Sie festlegen, wer Ihre Inhalte sehen darf, wer Sie kontaktieren darf und wer nach Ihnen suchen darf.

Wer kann meine Inhalte sehen?

  • Wer soll Ihre zukünftigen Beiträge sehen? Freunde oder alle Facebook-Nutzer? Vielleicht auch nur bestimmte Nutzergruppen? Freund ist nicht gleich Freund: Legen Sie am besten verschiedene Gruppen an – etwa enge Freunde und Familie, Arbeitskollegen und Sportverein – und entscheiden Sie für jeden Inhalt, welche Gruppe ihn zu sehen bekommt.
  • Überprüfen Sie alle Beiträge und Inhalte, in denen Sie markiert sind.
  • Möchten Sie die Zielgruppe für Beiträge einschränken, die Sie mit Freunden von Freunden oder öffentlich geteilt haben?

Wer kann mich kontaktieren?

  • Wer kann Ihnen Freundschaftsanfragen senden? Alle oder nur Freunde von Freunden?

Wer kann nach mir suchen?

  • Wer kann mithilfe der von Ihnen zur Verfügung gestellten E-Mail-Adresse nach Ihnen suchen? Alle oder nur Freunde oder zusätzlich noch die Freunde der Freunde?
  • Wer kann mithilfe der von Ihnen zur Verfügung gestellten Telefonnummer nach Ihnen suchen? Alle oder nur Freunde oder zusätzlich noch die Freunde der Freunde?
  • Möchten Sie, dass andere Suchmaschinen einen Link zu Ihrer Chronik enthalten?

Chronik und Markierungseinstellungen bei Facebook

Über den Menüpunkt „Chronik und Markierungseinstellungen“ legen Sie in Facebook fest, wer Beiträge in Ihrer Chronik veröffentlichen darf, wer Sie unter welchen Bedingungen auf Bildern markieren kann und wer Markierungen sieht.

Achtung: Facebook ändert Einstellungsmöglichkeiten und Menüführung fortlaufend. Sie sollten Ihre Sicherheitseinstellungen regelmäßig kontrollieren. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf Facebook mit Stand vom 4. März 2016.

Wenn Sie eingeloggt sind, gehen Sie auf Ihrer Startseite in der oberen Menüleiste auf

  • den Pfeil neben dem Schlosssymbol, dann auf
  • Einstellungen
  • Chronik und Markierungseinstellungen

Jetzt können Sie festlegen, wer Ihre Chronik verändern darf und welche Markierungseinstellungen gelten sollen.

Wer kann Inhalte zu meiner Chronik hinzufügen?

  • Wer kann in Ihrer Chronik posten? Freunde oder nur Sie selbst?
  • Möchten Sie Beiträge, in denen Ihre Freunde Sie markieren, prüfen, bevor sie in Ihrer Facebook-Chronik erscheinen?

Wer kann die Dinge in meiner Chronik sehen?

  • Überprüfen Sie, was andere Personen in Ihrer Chronik sehen.
  • Wer kann Beiträge, in denen Sie markiert wurden, in Ihrer Chronik sehen? Alle, nur Freunde oder vielleicht sogar nur ganz bestimmte Personen?
  • Wer kann sehen, was andere in Ihrer Chronik posten? Alle, nur Freunde oder vielleicht sogar nur ganz bestimmte Personen?

Wie kann ich Markierungen, die Nutzer hinzufügen, und Markierungsvorschläge verwalten?

  • Möchten Sie die Markierungen überprüfen, die Nutzer zu Ihren eigenen Beiträgen hinzufügen, bevor sie auf Facebook erscheinen?
  • Wen möchten Sie zu dem Publikum hinzufügen, der noch nicht Teil davon ist, wenn Sie in einem Beitrag markiert werden?
  • Wer kann Markierungsvorschläge sehen, wenn Fotos hochgeladen werden, die Ihnen ähneln?

Blockierungen bei Facebook verwalten

Über den Menüpunkt „Blockierungen verwalten“ verbergen Sie Ihr Facebook-Profil vor einzelnen Nutzern, blockieren Anwendungen und Spieleanfragen und vermeiden, dass andere Sie zu Veranstaltungen einladen.

Achtung: Facebook ändert Einstellungsmöglichkeiten und Menüführung fortlaufend. Sie sollten Ihre Sicherheitseinstellungen regelmäßig kontrollieren. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf Facebook mit Stand vom 15. Dezember 2014.

Wenn Sie eingeloggt sind, gehen Sie auf Ihrer Startseite in der oberen Menüleiste auf

  • den Pfeil neben dem Schlosssymbol, dann auf
  • Einstellungen
  • Blockierungen verwalten

Jetzt können Sie festlegen, wer Sie zu was einladen darf und wen Sie komplett aus Ihrem Freundeskreis wieder ausschließen wollen.

Eingeschränkte Liste bearbeiten

Wenn Sie Freunde zu Ihrer „Eingeschränkt“-Liste hinzufügen, können diese nur die Informationen und Beiträge sehen, die Sie öffentlich zugänglich gemacht haben. Facebook benachrichtigt Ihre Freunde nicht, wenn Sie sie zur „Eingeschränkt“-Liste hinzufügen.

Nutzer blockieren

Sobald Sie jemanden blockieren, kann diese Person

  • nicht mehr sehen, was Sie in Ihrer Chronik posten,
  • Sie nicht mehr markieren,
  • Sie nicht zu Veranstaltungen oder Gruppen einladen,
  • keine Unterhaltungen mit Ihnen beginnen oder
  • Sie als FreundIn hinzufügen.

Anwendungsanfragen blockieren

Sobald Sie Anwendungseinladungen von einer Person blockieren, werden zukünftige Anwendungsanfragen von dieser Person automatisch ignoriert.

Veranstaltungseinladungen blockieren

Wenn Sie Veranstaltungseinladungen von jemandem blockieren, werden alle zukünftigen Veranstaltungseinladungen von diesem Freund automatisch ignoriert.               

Anwendungen blockieren

Sobald Sie eine Anwendung blockieren, kann sie Sie nicht mehr kontaktieren oder nicht öffentliche Informationen über Sie auf Facebook erhalten.


Video: Sicher in Facebook, Twitter, Google Plus & Co.

Das Internet vergisst nichts: Wir zeigen Ihnen im Video, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Beiträge und persönliche Informationen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google Plus veröffentlichen.


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